Fachbegriffe der Medizin - Medizinische Fachbegriffe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ohr Auris
Ohrensausen
Ohrenspiegel
Ohrenspiegelung
Ohrfurunkel
Ohrger?usch Tinnitus aurium
Ohrger?usche
Ohrspeichedr?se
Ohrspeicheldr?se Glandula parotis
Ohrspiegelung
Ohrtrompete
Okklusion
Okklusivpessar
Okklusivverband
Okkult
Okkulte Blutungen
Okkultes Blut
Okkultes Blut im Stuhl
Okul?r
Okzipital
Okzipitalneuralgie
Olekranon
Olfaktorius
Olig..., Oligo...
Oligodaktyli

Ohr Auris

Hörorgan des Menschen. Besteht aus dem äu?eren Ohr Auris externe , zu dem die Ohrmuschel, Auricula die Ohrläppchen Lobulus auriculae, der etwa drei Zentimeter langer Äu?ere Gehörgang Meatus acusticus externus Drüsen für das Ohrenschmalz Cerumen und das Trommelfell Membrana tympani gehören. Das Mittelohr Auris media besteht aus einem Hohlraum, der Paukenhöle Cavum tympani mit den Gehörknöchelchen Ossicula auditus - Hammer Malleus, Amboss Incus und Steigbügel Stapes. Au?erdem gehört die zum Schlund absteigende Ohrtrompete Tuba auditivia, Eustachische Röhre dazu, die für den Druckausgleich sorgt, sowie Ohr-Nebenhöhlen Hohlräume des Warzenfortsatzes - Cellulae mastoideae und ein Vorhof - Antrum mastoideum. Das innere Ohr enthält den inneren Gehörgang Meatus acusticus internus mit dem knöchernen und häutigen Lybyrinth, den Bogengängen für den Gleichgewichtssinn und der Schnecke für das Gehör. Beide gehen vom Vorhof des Innenohres aus Vestibulum. Die Schnecke Cochlea mit zweieinhalb Windungen ist im Innern mit den Sinneszellen des Hörorgans, des Cortischen Organs besetzt. Das häutige Labyrith ist mit Sinnesepithelien besetzt, und lässt sich in fünf Abschnitte unterteilen Utriculus, Sacculus, Duktus semicirculares, cochlearis und endolymphaticus. von denen die ersten drei für das Gleichgewichtsorgan und die letzten zwei für das Hörorgan benötigt werden.


zurück zum Index

vorheriger Eintrag: Ohr

nächster Eintrag: Ohrensausen






Weiter Einträge bei uns:

Wundheilung
Verschlie?ung einer Wunde unmittelbar nach der Verletzung primäre Wundheilung oder nach einem Eiterprozess, bei dem störende Gewebeteile abgesto?en wurden sekundäre Wundheilung.



Hyperästhesie
Gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber Berührungen.