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Nerven Nervus, Neuron

Von Gehirn und Rückenmark zu den Organen motorische, efferente Nerven und von diesen wieder zurück sensible, afferente Nerven verlaufende Nervenfasern. Sie bestehen aus lockerem Bindegewebe, dem Epineurium das der Ernährung dient, und dem Perineurium, das die Faserbündel zusammenhält. Die Nervenfasern verlaufen oft zusammen mit Blutgefä?en und haben die einzige Aufgabe, Empfindungen oder Befehle weiterzuleiten. Nerven gehen untereinander oft eine Verbindung ein. Man spricht dann von einem Nervengeflecht Plexus.


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Dieser aus dem lateinischen ?pro? ?früh? und dem griechischen ?geraios? ?Alter? gebildete Begriff beschreibt eine folgenschwere genetische Erkrankung, die Kinder extrem schnell altern lässt. Während des ersten Lebensjahres erleben sie die Eltern als völlig normale Babys. Dann altern sie aber zehnmal so schnell wie die gesunden Mädchen und Buben und entwickeln bereits im Alter von zehn bis zwölf Jahren Beschwerden, die für Menschen mit 70 oder 80 Jahren typisch sind zum Beispiel Osteoporose und Arthrosen. Eine generalisierter Arteriosklerose begrenzt die Lebenserwartung zur Zeit auf weniger als zwanzig Jahre. Trotz der hochgradige Vergreisung mit proportioniertem Minderwuchs entwickelt sich die Intelligenz altersgemä?. Die Krankheit wird auch nach den Erstbeschreibern Hutchinson 1886 und Gilford 1904 Hutchinson-Gilford-Syndrom genannt und tritt bei acht bis zehn Millionen Geburten jeweils einmal auf. Schuld an diesem nicht behandelbaren Leiden ist eine Gen-Mutation.