Fachbegriffe der Medizin - Medizinische Fachbegriffe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hypothalamus
Hypothermie
Hypothese
Hypothyreose
Hypothyreose Myx?dem, Kretinismus
Hypotonie
Hypotonie niedriger Blutdruck
Hypotrichosis
Hypotrophie
Hypoventilation
Hypovitaminose
Hypovol?mie
Hypoxie
Hypox?mie
Hyp?stesie
Hyp?sthesie
Hysterectomie
Hysterektomie
Hysterie
Hysterographie
Hysterosalpingographie
Hysterotomie
H?magglutination
H?mangiom
H?marthros

Hypothalamus

Unterhalb des Thalamus gelegener Bereich im Zwischenhirn. Hirn. Steuert zusammen mit der Hypophyse, der Hirnanhangdrüse, die meisten Teile des Hormonhaushalts im Körper sowie viele Funktionen des vegetativen Nervensystems, die automatisch ablaufen Schlafen, Wachen, Atmen, Blutdruck, Schwitzen usw.. Zusammen mit der Hirnanhangdrüse bildet er das Hypothalamus-Hypophysen-System.


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Corpus luteum Gelbkörper
Teil des Eibläschens Follikel, der nach dem Eisprung im weiblichen Eierstock zurückbleibt. Der Name Gelbkörper wurde gegeben, weil sich der zuvor milchig-wei?e Eibläschen- Rest gelb verfärbt. Er produziert zehn bis 14 Tage nach dem Eisprung das Corpus luteum Hormon, das Gelbkörper- Hormon Progesteron. Es hat die Aufgabe, die Gebärmutter und den weiblichen Körper auf die mögliche Aufnahme eines befruchteten Eis vorzubereiten. Erfolgt keine Befruchtung, bildet sich der Gelbkörper wieder zurück, die Progesteron-Ausschüttung verringert sich und die monatliche Regel beginnt. Kam es zu einer Schwangerschaft, entsteht der Corpus luteum gravidatis. Der Gelbkörper während der Schwangerschaft produziert noch zwei bis drei weitere Monate weiter sein Hormon und sorgt dafür, da? die Gebärmutterschleimhaut solange mit Nährstoffen versorgt wird, bis der jetzt entwickelte Mutterkuchen Plazenta die Ernährung des Embryos übernehmen kann.



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