Fachbegriffe der Medizin - Medizinische Fachbegriffe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dysplasie
Dyspnoe
Dysport-Injektion
Dysprotein?mie
Dysrhaphie-Syndrom
Dystonie
Dystrophia, Dystrophie
Dystrophie
Dysuria, Dysurie
Dysurie
Dys?sthesie
D?mmerungssehen
D?mmerzustand
D?bridement
D?fense musculaire
D?derleinsche Bakterien
D?nndarm Intestinum tenue
D?nndarmkarzinom

Dysplasie

Fehlbildung oder Fehlentwicklung eines Gewebes oder Organs mit unzureichender Differenzierung


zurück zum Index

vorheriger Eintrag: Dysplasia, Dysplasie

nächster Eintrag: Dyspnoe






Weiter Einträge bei uns:

Bandwürmer
Plattwürmer, die im erwachsenen Zustand im Darm schmarotzen und von einem Zentimeter bis zu zwölf Meter lang sein können. Menschen werden am häufigsten befallen vom Schweine-, Rinder-, Fisch- oder Hundebandwurm. Sie bestehen aus einem Kopf Skolex mit mehreren Saugnäpfen zur Verankerung im Darm und einer Vielzahl von Gliedern, die durch Nervenstränge und Ausscheidungskanäle miteinander verbunden sind. Jedes dieser Glieder trägt männliche und weibliche Geschlechtsorgane. Die entstehenden Eier werden nach Selbstbefruchtung reif. Die jeweils hinteren Glieder des Bandwurms werden im Kot ausgeschieden. Nach der Aufnahme durch den Zwischenwirt etwa durch Rinder, die auf einer mit Kot gedüngten Wiese weiden, entwickeln sich im Körper des Tieres Larven Finnen. Sie wandern durch die Darmwand in bestimmte Organe und können beim Genuss von halbgarem Fleisch wieder im menschlichen Körper landen. Im Darm wird aus der Finne wieder ein geschlechtsreifer Bandwurm. Zoologen kennen neben den vier beim Menschen besonders häufigen Bandwürmern noch 1500 weitere Arten. Ein Bandwurmbefall verrät sich durch den Abgang von bis zu zwei Zentimeter gro?en Bandwurmgliedern sowie eventuell durch körperliche Störungen wie Übelkeit, Erbrechen, Leibschmerzen. Behandelt wird durch Bandwurmmittel. Die Kur ist nur erfolgreich, wenn auch der Bandwurmkopf mit den Saugnäpfen ausgeschieden wird.



Hirnschwellung Hirnödem
Anschwellung des Hirns durch verstärkte Flüssigkeitsansammlungen im Hirngewebe bei verschiedenen Krankheiten wie Eklampsie, Epilepsie, Nierenstörungen usw.. Ansteigen des Hirndrucks.