Fachbegriffe der Medizin - Medizinische Fachbegriffe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Coxsackie-Infektion
Coxsackieviren
Craniosynostose
Cred?-Prophylaxe
Crinis
Crinis capitis
Crinis pubis
Crista
Crista conchalis
Crista-Punktion
Crohnsche Krankheit
Cross over-Studie
Cryobehandlung
Cubital
Cubitus
Cumarin
Cumarin-Derivate
Curare
Cushing-Syndrom
Cushingsche Krakheit
Cushingsches Syndrom
Cutis
Cutis anserina
Cutis marmorata
Cystitis

Coxsackie-Infektion

Infektion durch das in allen Erdteilen verbreiteten Coxsackie-Virus, das 1948 in der Stadt Coxsackie bei New York entdeckt wurde. Zwei Gruppen. Erreger der Gruppe A können Sommergrippe, Fieber, gutartig verlaufende Gehirnhautentzündungen und ähnliche Krankheiten verursachen. Jene der Gruppe B verursachen zum Beispiel die -*Bornholmische Krankheit und Herzmuskelentzündungen.


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Antikörper
Abwehrstoffe, Eiwei?körper aus der Gruppe der Globuline des Serums, die sich mit den ursächlichen Antigenen zu unlöslichen Komplexen verbinden. Antikörper können au?er im Serum auch in anderen Körperflüssigkeiten vorkommen. Je nach ihren Eigenschaften werden zum Beispiel verklumpende Agglutinine, auflösende Lysine oder ausfällende Praetzipitine Antikörper unterschieden. Sie spielen eine wichtige Rolle im Immunsystem. Ihr Vorhandensein verhindert - etwa bei Röteln - den erneuten Ausbruch der gleichen Krankheit. Durch Impfung kann das Immunsystem angeregt werden, neue Antikörper zu bilden. Sie sind aber auch verantwortlich für Allergien und können sich in seltenen Fällen sogar gegen das körpereigene Gewebe richten Autoaggressions-Krankheiten.



Klistier
Darmeinlauf.