Fachbegriffe der Medizin - Medizinische Fachbegriffe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Corpus luteum Gelbkörper

Teil des Eibläschens Follikel, der nach dem Eisprung im weiblichen Eierstock zurückbleibt. Der Name Gelbkörper wurde gegeben, weil sich der zuvor milchig-wei?e Eibläschen- Rest gelb verfärbt. Er produziert zehn bis 14 Tage nach dem Eisprung das Corpus luteum Hormon, das Gelbkörper- Hormon Progesteron. Es hat die Aufgabe, die Gebärmutter und den weiblichen Körper auf die mögliche Aufnahme eines befruchteten Eis vorzubereiten. Erfolgt keine Befruchtung, bildet sich der Gelbkörper wieder zurück, die Progesteron-Ausschüttung verringert sich und die monatliche Regel beginnt. Kam es zu einer Schwangerschaft, entsteht der Corpus luteum gravidatis. Der Gelbkörper während der Schwangerschaft produziert noch zwei bis drei weitere Monate weiter sein Hormon und sorgt dafür, da? die Gebärmutterschleimhaut solange mit Nährstoffen versorgt wird, bis der jetzt entwickelte Mutterkuchen Plazenta die Ernährung des Embryos übernehmen kann.


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