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Chromosomen

Kernfäden oder Kernschleifen des Zellkörpers, die alle Erbanlagen in sich tragen oder veranlassen, dass sie wirksam werden. Sie haben den griechischen Namen ?Farbkörper bekommen, weil im Labor unter dem Mikroskop intensiv färben lassen. Jede Körperzelle eines Menschen verfügt über die gleiche Anzahl von Chromosomenpaaren. Beim gesunden Menschen sind es 23. Eine Ausnahme bilden die Keimzellen, die nur einen Satz enthalten und bei der Befruchtung mit dem des anderen verschmelzen. Unterschieden werden die paarweise vorhandenen Träger der Erbanlagen, die Autosomen und die das Geschlecht ihres Trägers bestimmenden Geschlechts-Chromosomen, die Heterochromosomen. Die letzteren sind bei Frauen gleichartig, zwei X-Chromosomen, bei Männer verschieden, ein X- und ein Y-Chromosom.


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Choledochoduodenostomie
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