Fachbegriffe der Medizin - Medizinische Fachbegriffe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chondrodystrophie
Chondrom
Chondrosarkom
Chordotomie
Chorea
Chorea Huntington
Chorea minor - Sydenhamsche Chorea
Chorioidea
Chorioiditis, Choroiditis
Chorion
Chorionepitheliom, malignes; Chorionkarzinom Zottenkrebs
Chorionepitheliosis
Choriongonadotropin
Chorionkarzinom
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Christa iliaca
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Chromatografie
Chromosomen
Chromosomen-Aberrationen
Chromosomenabberationen
Chromosomenanalyse
Chronisch

Chondrodystrophie

Erkrankung durch eine Störung der Umwandlung von Knorpel- in Knochengewebe. Sie führt zum Bild eines Chondrodystrophischen Zwerges. Der Rumpf ist normal gro?, die Extremitäten sind stark verkürzt. Chondrodystrophiker, deren Intelligenz normal entwickelt ist, arbeiten besonders häufig als Clowns. Die Störung ist vererbbar.


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Bisphosphonate
Synthetisch hergestellte Medikamentengruppe mit gro?em therapeutischen Potential, die in den letzten drei Jahrzehnten zu wirkungsvollen Behandlungsstrategien in der Onkologie Behandlung von Geschwulstkrankheiten und Osteologie Wissenschaft vom Knochen führte und besonders bei der Behandlung von klassischen Sklelett-Zerstörungen einen wahren Siegeszug erlebte. In vielen Versuchen konnte nachgewiesen werden, dass Inhaltsstoffe dieser Arzneimittel jene Bausteinen des Knochens belegen, an denen sich knochenabbauende Osteoklasten anlagern. Dies führt bei Menschen, die von Knochenschwund Osteoporose betroffen sind, zu einem rettenden Effekt: Osteoklasten können ihre verhängnisvolle Wirkung nicht mehr entfalten, neue, starke und stabile Knochen werden verstärkt aufgebaut. Heutige Biophosphate sind 20 000 mal potenter als die ersten Entwicklungen. Eine angefügte Aminosäuren-Seitenkette verstärkt beispielsweise die pharmakologische Aktivität der Moleküle des Wirkstoffs Alendronat Fosamax. Bei regelmä?iger Einnahme ? optimal mit zusätzlicher Gabe von Kalzium und Vitamin D - nimmt die Knochendichte pro Jahr um einige Prozente zu. Und zwar egal, ob das Medikament täglich, zweimal wöchentlich oder wöchentlich eingenommen wurde die exakten Ergebnisse der jüngsten Studie ? ermittelt an der Lendenwirbelsäule - waren für die jeweiligen Einnahmearten 5,4, 5,2 und 5,1 Prozent. Bei einer Drei-Jahres-Behandlung verringert sich das Risiko der Wirbelkörper-Frakturen um 47, der Unterarm- um 48 und der Hüft-Brüche um 51 Prozent. Biophosphate gelten, den Vorschriften entsprechend eingenommen, als gut verträglich, haben keine Hormonwirkung, sind also für alle Patienten geeignet. Sie verursachen keine Langzeitschäden und können bei 90 Prozent aller Osteopathien Knochenleiden eingesetzt werden.



Hüftgelenk
Articulatio coxae